Rezension

Wenn Bücher töten

Genre:  Kriminalroman

Seiten: 348

Verlag:  Karl Müller

Klappentext:

In Berlin wird ein Brandanschlag auf die Verlagsbuchhandlung „Orientalia“ verübt, die eine brisante Koranstudie veröffentlicht hat. Ein Mord im näheren Umfeld von „Orientalia“ ruft die Mordkommission auf den Plan. Kommissarin Sarah Stern und ihr Kollege Hakan Mutlu vermuten einen Zusammenhang. Doch sie stoßen bei ihren Ermittlungen auf Widerstand aus den eigenen Reihen. Wie viel Zeit bleibt den Ermittlern, um weiteres Blutvergießen zu verhindern?

Meine Meinung:

Geschichte:

Allein schon vom Titel her habe ich mir was Mysteriöses vorgestellt. Ich habe eine Geschichte erwartet, die spannend und nervenzerreißend ist. Was ich allerdings bekommen habe war eine interessante aber nicht sonderlich spannende Geschichte. Es geht darum, dass die Inhaber der Buchhandlung bedroht werden, weil sie ein Buch rausbringen wollen, in dem der Koran analysiert wird. Irgendjemandem passt das allerdings nicht und somit fangen allerlei Anschläge an. Die Hauptprotagonistin hat allerdings auch andere Sorgen, denn ihre Lebensgefährtin verstarb ein Jahr zuvor und sie verarbeitet es noch immer. Im Grunde war es gut zu lesen und ich habe auch keine Fehler bemerkt aber es hat einfach etwas gefehlt und ich komme nicht drauf was es ist.

Hier gibt es 3 von 5 Gryffindor – Punkten

Charaktere:

Die Charaktere waren allesamt gut beschrieben und sehr authentisch. Es waren definitiv keine 0815 Charaktere aber dennoch konnte ich keine Verbindung zu ihnen finden.

Hier gibt es 1 von 2 Hufflepuff – Punkten

Gänsehautmomente:

Ich hatte hier keine sonderlich ausgeprägten Gefühle und somit auch keine Gänsehautmomente. Eigentlich schade, dass mich das Buch nicht packen konnte.

Hier gibt es 0 von 2 Slytherin – Punkten

Aufmachung/ Design:

Das Cover ist gut gestaltet und macht einen neugierig. Auch die Kapitelüberschriften haben mir gut gefallen.

Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – Punkten

Fazit:

Das Cover und der Titel des Buches machen neugierig und Lust auf mehr. Der Inhalt konnte mich jedoch nicht komplett überzeugen.  Genau wie bei dem Buch „Das Puppenkind“ kann man es gut Lesen wenn man auf Detektivarbeit steht ohne den spannenden Nervenkitzel.

Insgesamt gibt es: 5 von 10 Buchplaudis

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