Kapitel 22

In dem es das Gesagte verdichtet

Einmal nur vergessen wollen, was aus uns werden könnte. Die Welt braucht uns doch eigentlich gar nicht. Wir würden fliehen, wenn es möglich wäre; wir würden fliegen.

So beginnt es in meinem aktuellen Kapitel von „Kernstaub“.
Ich weiß nicht warum aber ich habe das unglaubliche Bedürfnis meine Gedanken aufzuschreiben.

Soweit ich mich erinnere, ist mir sowas noch nie passiert. Schon beim aufschlagen des Buches hatte ich Herzklopfen und eine Gänsehaut, ich war so aufgeregt und gespannt auf diese Geschichte. Dieses Buch ist einfach so unglaublich und speziell, einfach etwas ganz besonderes. Es hat mich von Seite 1 an gefangen genommen und mich lässt es einfach nicht los. Ich kann und will einfach nicht wieder aufhören es zu lesen. Zudem habe ich seit dem ich es Lese einen Ohrwurm der mich nicht mehr los lässt, „Vom selben Stern“ von Ich&Ich, ich höre es durchgängig in meinen Gedanken und auch wenn ich mir dieses Lied noch so oft anhöre (so wie jetzt gerade auch) bekomme ich es nicht mehr los. So komplex wie die Geschichte und die Charaktere sind, so einfach lässt es sich lesen. Ich fühle mich, als wenn ich noch nie was anderes gelesen hätte, wobei ich diese Art von Buch noch nie gelesen habe. Gibt es sowas überhaupt nochmal? Ich denke nicht, es ist einzigartig! Der Schreibstil ist so angenehm und so gefühlvoll, wie ich es noch nie erlebt habe. Die Autorin weiß wie sie ihrer Geschichte Leben einhaucht. Das letzte Mal als ich mich so unwiderruflich in ein Buch und seine Geschichte verliebt habe, habe ich Harry Potter gelesen.

Also wenn ihr noch hadert ob ihr es euch holen und lesen wollt, tut es, lasst euch von der dicke des Buches nicht erschrecken. Ich bereue, es nicht vorher schon gelesen zu haben. Es ist einfach EPISCH!

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