Rezension

Das Gespenst von Killingly Hall und andere weihnachtliche Schauergeschichten

Genre: Horror

Seiten: 231

Verlag: PIPER

Klappentext:

O DU GRUSELIGE!

Weihnachten – die besinnlichste und friedvollste Zeit des Jahres. Doch was, wenn auf einmal ein Gespenst an Ihrer Festtagtafel sitzt? Wenn die Weihnachtsdekoration plötzlich zum Leben erwacht? Eine Hexe den Glühwein vergiftet? Oder eine Horde toter Schwertkämpfer an ihrem Christbaum vorbeimarschiert? Dann wundern Sie sich nicht! Denn dieses Jahr wünscht Ihnen Paul Finch mit fünf festlichen Gruselgeschichten: Creepy Christmas!

Meine Meinung:

Geschichte:

Manchmal bin ich halt mal ein Depp. Schon wieder Kurzgeschichten! Dieses Buch habe ich auf der FBM gekauft, es war eine Mischung aus Coverkauf und „den Autor kennst du doch!“. Naja egal. Die Geschichten waren allesamt nicht schlecht. Die ersten beiden Geschichten („Die Weihnachtsgeschenke“ und „Mitternachtsgottesdienst“) fand ich allerdings ziemlich lau. Die Ideen waren ein wenig zu ausgelutscht, vorhersehbar und auch nicht wirklich gruselig. Die dritte Geschichte („Das verzauberte Haus“) war schon eher mein Geschmack. Ein wenig gruseliger und auch weihnachtlicher als die ersten beiden Geschichten. Dann ging es meiner Meinung nach erst richtig los die Kurzgeschichte „Die Mummenschanz – Spieler“ war dann doch schon ein wenig schauerlich und nahm ein übles Ende. Am besten allerdings hat mir die Titelgeschichte („Das Gespenst von Killingly Hall) gefallen, zum ersten weil sie länger war als die andere und zum zweiten war sie echt ein wenig gruselig und hat mir Gänsehaut bereitet. Alles in allem kein schlechtes Buch zumal der Schreibstil auch echt klasse ist und man so gut in das Buch reinkam.

Hier gibt es 4 von 5 Gryffindor – Punkten

Charaktere:

Ich finde die Charaktere waren sehr gut und lebendig beschrieben. Am coolsten fand ich die weiblichen Charaktere aus der letzten Geschichte. Die waren einfach ziemlich stark und einfach mutig.

Hier gibt es ganze 2 von 2 Hufflepuff – Punkten

Gänsehautmomente:

Zu Anfang war da nicht viel mit Gänsehaut aber die letzten beiden Geschichten waren dann doch sehr überzeugend und haben mir einen leichten Schauer verpasst. Für die ersten beiden Geschichten hatte ich leider nur ein müdes Lächeln übrig, aber ich bin schließlich Stephen King erprobt mich haut eigentlich nichts so schnell aus den Latschen 😉 Bei der dritten Geschichte hatte ich aber viel Mitleid für die Protagonisten.

Hier gibt es 1 von 2 Slytherin – Punkten

Aufmachung/ Design:

Wie gesagt es war ein Teil Coverkauf und ein Teil Autorkauf. Ich finde das Cover passt perfekt es ist weihnachtlich, lässt aber erahnen, dass es keine reinen Weihnachtgeschichten sind.

Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – Punkten

Fazit:

Für das, dass es schonwieder Kurzgeschichten waren, von denen ich momentan echt genervt bin, muss ich sagen, dass es mich überzeugt hat. Ich bereue den Kauf nicht ein bisschen. Es war definitiv mal was anderes und hat mich sehr unterhalten.

Insgesamt gibt es: 8 von 10 Buchplaudis

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