Die etwas andere Rezension über…

…Sandland und Death Note

Ich finde mein Rezensionskonzept eigentlich schon ziemlich cool, habe aber gemerkt, dass es wohl nicht so ein allround Talent ist wie ich dachte.

Ich hab es versucht, aber ein Manga zu Rezensieren ist echt nicht so einfach.

Klappentext Sandland:

In Sandland dreht sich alles um Wasser. Ohne das lebenswichtige Nass läuft nichts. Das weiß auch Belzebub. Als Sohn des Teufels muss er ordentlich trainieren, um später selbst einmal ein „guter“ Dämon zu werden. Doch kurzerhand bricht er sein Training ab, als ein Fremder ihn um Hilfe bittet. Von nun an ist sein einziges Ziel, die Suche nach der Geheimnisvollen Wasserquelle, die irgendwoim Süden Sandlands liegen muss und vom skrupellosen König schwer bewacht wird. Für einen Teufel stehen Spaß und Actionganz oben auf der Wunschliste und so stolpern Belzebub und seine Begleiter con einem Abenteuer ins Nächste. Auf seiner Reise begleiten ihn ganz schön schräge Typen: ein Sheriff mit zwielichtiger Vergangenheit und Sheef, ein Dämon, der sich auf Diebstahl spezialisiert hat…

Meine Meinung:

Also fangen wir mal an. Sandland war mein erster Manga und ich muss sagen es ist eigentlich ganz amüsant. Ich finde es nach wie vor sehr gewöhnungsbedürftig, dass man es von hinten nach vorne und von rechts nach links liest. Zwischendurch habe ich mich dann doch mal verzettelt. In Sandland geht es um den Prinzen der Unterwelt der auf seine eigene Art und Weise etwas Gutes tut. Es war ein ziemlich witziger und sehr jugendlicher Manga. Gezeichnet ist es ziemlich typisch, denke ich.

 

Death Note war dann schon eine andere Hausnummer.

Klappentext Death Note:

„Der Mensch, dessen Name in dieses Heft geschrieben wird, stirbt.“ Das Death Note wurde wie zufällig durch den Todesgott Ryuk in die Welt der Menschen gebracht und nun entbrennt ein gnadenlos spannender Kampf zwischen dem Schüler Light Yagami und seinem Gegenspieler L.

 

Meine Meinung:

Ich finde im Gegensatz zu Sandland ist Death Note sauberer gezeichnet und die Sprache ist nicht mehr ganz so jugendlich. Am witzigsten fand ich den Todesgott, wenn ich dem mal begegne adoptier ich den. Es ist eine sehr spannende Geschichte und ich werde mir definitiv die nächsten Bände davon holen. Aufmerksam wurde ich auf Death Note durch eine gute Freundin und den Ausschlag es mir dann zu holen gab mir dann der Anime zu den Mangas.

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