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Rezension

Im Kreis der Sieben – Auf der anderen Seite

Genre: Fantasy

Seiten: 360

Verlag: Christin Burger

Klappentext:

Als Laras Vater verschwindet, sind das verschlüsselte Computerprogramm Styx und einige Fotos die einzigen Hinweise, um das Geheimnis zu enträtseln.

Doch die Suche nach ihrem Vater führt Lara nicht nur von Berlin in den Schwarzwald, sondern weit darüber hinaus. Sie gelangt an einen magischen Ort, der alles in Frage stellt, woran sie bisher geglaubt hat. Auf ihrer abenteuerlichen Reise begegnet sie einer Katze, die Visionen verleiht, einem schwebenden Auge, das seine Bestimmung vergessen hat, einer Cousine, die in fremde Welten schauen kann, und Timo, dem Jungen mit der Vespa. Er versucht, sie vor Gefahren zu beschützen, muss sich aber selbst den Geistern seiner Vergangenheit stellen. Bald schon begreift Lara, dass es bei dieser Reise um viel mehr geht als ein Computerprogramm und dass Timo und sie auf besondere Weise miteinander verbunden sind…

Meine Meinung:

Geschichte:

Ich habe ja echt alles erwartet aber nicht so einen tiefgründigen Roman. Es geht um viele Themen, die oftmals nur hinter vorgehaltener Hand angesprochen werden: Depressionen, Homosexualität, Religion und traumatischen Erfahrungen und vieles mehr. Im Vordergrund steht der Tod. Trotz der vielen Dinge, die oftmals krasse Diskussionen auslösen, muss ich sagen, dass der Roman mich nicht runtergezogen hat. Es gibt einfach viele Dinge in dem Buch, die es auflockern, zudem noch ein super Schreibstil. Mich hat die Geschichte auf eine wirklich tolle Reise mitgenommen. Mich hat es echt sprachlos gemacht und mir ist eine wirklich gute Rezension noch nie so schwer gefallen wie jetzt.

Hier gibt es 5 von 5 Gryffindor – Punkten

Charaktere:

Die Charaktere waren echt wahnsinnig toll und sie hatten eine Tiefe wie ich es selten erlebe. Trotz, dass es ein Fantasy Roman ist waren die Protagonisten sehr realitätsnah und man konnte richtig mit ihnen fühlen.

Hier gibt es ganze 2 von 2 Hufflepuff – Punkten

Gänsehautmomente:

Davon waren reichlich vorhanden, es wurden ja auch viele sensible Themen angesprochen, die mich tief berührt haben. Man weiß nie, wie es seinem Gegenüber wirklich geht und sollte immer versuchen jeden so zu behandeln wie man selbst auch behandelt werden will.

Hier gibt es 2 von 2 Slytherin – Punkten

Aufmachung/ Design:

Ich finde dieses Cover außergewöhnlich und wirklich schön. Innen ist es eher schlicht gehalten, was aber sehr gut zum Inhalt passt. Wenn ihr es lest wisst ihr was ich meine.

Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – Punkten

Fazit:

Ein unglaublich anderes Buch, das mich tief berührt hat. Eine klare Leseempfehlung für alle die nicht immer nur die klassischen Geschichten lesen wollen.

Insgesamt gibt es: 10 von 10 Buchplaudis

 

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