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Rezension

Feuerhelix

Genre: Fantasy

Seiten: 426

Verlag: Books on Demand

Klappentext:

Lucy führt ein entspanntes und manchmal langweiliges Leben als Hexe in einem Forschungsinstitut, bis sie ihrem alten Schulfreund Aaron über den Weg läuft. Dieser versucht mit allen Mitteln, seine entführte Schwester zu finden und zwingt Lucy zu halsbrecherischen Einsätzen. Dabei gelangt sie aber nicht nur immer tiefer in Bereiche der Zauberei, welche sie sich geschworen hatte zu meiden, sondern muss sich auch noch gegen Aaron behaupten. Denn er verschweigt Lucy ein wichtiges Detail, das zum Lösen des Falls unentbehrlich ist: Seine wahre Identität.

Meine Meinung:

Geschichte:

Ich bin echt gut und schnell in die Geschichte reingekommen. Alles wird schön bildlich beschrieben und deshalb konnte man sich alles sehr gut vorstellen. Die Idee, dass neben den Menschen noch viele andere Geschöpfe mit uns leben finde ich echt unterhaltsam. Neben den Standardwesen wie Vampiren und Hexen kommen auch Werwesen, Elfen und Sukkuben vor. Allerdings haben die Menschen unbehagen wegen den übernatürlichen Wesen und deswegen leben sie in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft. Die Geschichte nimmt langsam aber konstant an Spannung zu. Der Schreibstil hat mich sehr beeindruckt, er ist intelligent und frech zu gleich.

Hier gibt es 5 von 5 Gryffindor – Punkten

Charaktere:

Lucy ist eine Hexe, die aber übervorsichtig mit ihren Fähigkeiten umgeht. Anfangs noch ein bisschen ängstlich wird sie im Laufe der Geschichte immer mutiger. Eva und Alina sind Lucys Mitbewohnerinnen und sind um einiges draufgängerischer als Lucy. Alina ist eine Elfe und Eva eine Sukkubus. Aaron, ein ehemaliger Schulfreund, ist ein lässiger Typ, bei dem keiner sein genaues Wesen erahnen kann. Charakteristisch sind alle Protagonisten einzigartig. Die persönliche und emotionale Entwicklung der einzelnen Charaktere begleitet den Leser durch das gesamte Buch.

Hier gibt es ganze 2 von 2 Hufflepuff – Punkten

Emotionen:

Die Geschichte war spannend und lustig mit einem Hauch von Erotik, die aber nicht aufdringlich war. Man hatte echt alles was eine gute Fantasygeschichte braucht.

Hier gibt es 2 von 2 Slytherin – Punkten

Aufmachung/ Design:

Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Zusammen mit dem Titel trifft es den Kern der Geschichte. Die Kapitelzahlen als Wort zu schreiben finde ich irgendwie witzig und das gefällt mir

Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – Punkten

Fazit:

Ich finde die Geschichte außergewöhnlich, witzig und spannend. Zusammen mit den untypischen Charakteren ergibt sich eine wunderbare Geschichte. Den zweiten Teil will und muss ich bald lesen.

Insgesamt gibt es: 10 von 10 Buchplaudis

„Alle anderen Halbgötter waren irgendwo noch vernünftig, aber dieser Heros hatte bei der Begegnung mit Medusa einen kleinen Schaden erlitten, dass selbst die Götter einen Bogen um ihren Verwandten machten.“

(Feuerhelix, Kapitel 14)

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