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Rezension

Generation Doof

Genre: Humor

Seiten: 334

Verlag: Bastei Lübbe

Klappentext:

Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin.

Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol.

Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag.

Einzelfälle? Mitnichten. Eine ganze Generation scheint zu verblöden. Der Staatsanwalt von nebenan erzieht deine Kinder mit der Spielkonsole. Germanistikstudenten sind der deutschen Sprache nicht mehr mächtig. Eine Karriere als Popstar erscheint dem Bäckerlehrling verlockender als eine solide Ausbildung.

Wie dumm ist diese Generation wirklich? Anne Weiss und Stefan Bonner müssen es wissen. Denn sie gehören dazu.

Meine Meinung:

Geschichte:

Anfangs musste ich wirklich oft lachen, was eigentlich ziemlich traurig ist. Dieses Buch zeigt uns die Wahrheit im Bezug zu den heutigen Zuständen der Menschen. Vieles davon hätte sich direkt vor meiner Nase abspielen können und ich hätte wahrscheinlich peinlich berührt den Kopf geschüttelt. Leider waren viele Kapitel unglaublich mühselig und langweilig, teilweise wurden einem einfach irgendwelche Statistiken und Informationen als Lückenbüßer hingeklatscht. Die Witze waren flach und viele übertrieben lächerlich gemachten Situationen ausgelutscht. Der Unterhaltungswert ging stetig weiter runter, bis er schließlich im Keller ankam und es mich teilweise nur noch genervt hat.

Hier gibt es 2 von 5 Gryffindor – Punkten

Charaktere:

Von Charakteren kann man hier eher weniger sprechen. Die Leute die hier dargestellt wurden waren sehr bildreich und teilweise stark überspitzt. Aber viele dieser „Darsteller“ laufen einem tagtäglich über den Weg.

Hier gibt es ganze 1 von 2 Hufflepuff – Punkten

Emotionen:

Unterhaltsam war es leider nur zu Anfang zum Schluss war es einfach nur noch nervig.

Hier gibt es 1 von 2 Slytherin – Punkten

Aufmachung/ Design:

Ich weiß echt nicht was mir das Cover sagen will aber ich finde es ganz ok, wenn ich es in einer Buchhandlung gesehen hätte, hätte ich es bestimmt auch anvisiert und gekauft. Von innen ist es auch gut und übersichtlich gestaltet. Die Kapitel fand ich echt ein bisschen lang.

Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – Punkten

Fazit:

Eine leichte Lektüre für zwischendurch. Nochmal lesen werde ich es bestimmt nicht. Empfehlen kann ich es nur an Leute die gerne flache und ausgelutschte Witze mögen.

Insgesamt gibt es: 5 von 10 Buchplaudis

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