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Rezension

Die Farbe der Liebe

Genre: Drama

Seiten: 196

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

Klappentext:

Melanie ist Mitte dreißig und hat im Grunde alles, was sie sich wünschen kann: Einen attraktiven, wohlhabenden Mann, einen gut bezahlten Job, ein schickes Auto und ein hübsches Haus. Wirklich glücklich ist sie trotzdem nicht. Vielleicht liegt es an ihrem unerfüllten Kinderwunsch. Vielleicht aber auch daran, dass ihre Ehe schon weitaus leidenschaftlichere Zeiten erlebt hat. Als Melanie sich eingesteht, dass ihre Beziehung immer mehr zerbricht, beschließt sie, ihre Ehe zu retten. Sie ist sich sicher, dass sie das einstige Feuer neu entfachen kann. Doch dann macht sie eine schockierende Entdeckung, die ihr Leben verändern wird.

Meine Meinung:

Geschichte:

Ich wusste nicht genau was mich erwartet und hätte ich es gewusst, hätte ich dieses Buch nicht gelesen. Melanie macht in ihrer lieblosen Ehe eine Entdeckung, die alles verändert. Erst will sie ihre Ehe retten und macht einen dummen Fehler. Als sie dann besagte schockierende Entdeckung macht will sie die Ehe nicht mehr und macht den nächsten dummen Fehler. Man sollte nicht meinen, dass Melanie schon Mitte Dreißig ist, sie verhält sich nämlich wie ein dummer Teenager. Der Schreibstil ist sehr oberflächlich so, dass man keine richtige Bindung zu der Geschichte und den Charakteren aufbauen kann. Zum einen finde ich die Geschichte durchaus realitätsnah und zum anderen total übertrieben. Eine Katastrophe jagt die nächste und das war einfach zu viel und wurde schnell langweilig. Wegen dem Schreibstil kam leider auch so keine Spannung oder Überraschung auf. Ich habe dieses Buch nur zu Ende gelesen, weil ich auf DEN Knaller gewartet habe, der leider ausblieb.

Hier gibt es 1 von 5 Gryffindor – Punkten

Charaktere:

Die Charaktere waren sehr dünn und auch nicht sehr tiefsinnig. Klar, sie waren wie aus dem Leben gegriffen, aber sie hatten so gar nichts Besonderes oder auffallendes, außer vielleicht die Leichtsinnigkeit und den Hang Fehler zu begehen. Kein Mann würde am Ende so reagieren, wenn er am Anfang ein Ignorant war, wie es Melanies Mann getan hat als er von den Dummheiten seiner Frau erfahren hat. Mit Melanie war es anstrengend, erst ist sie total unglücklich und im nächsten Moment super glücklich, das wechselt sich bis zum Schluss andauernd ab. Melanies Schwester finde ich den einzig guten Protagonist, sie ist vernünftig und muss aber den Babysitter für ihre Erwachsene Schwester spielen und bleibt ziemlich gelassen dabei. Wenn meine Schwester so einen wahnsinns Bockmist verzapft, hätte sie sich ein paar Dinge anhören dürfen.

Hier gibt es ganze 1 von 2 Hufflepuff – Punkten

Emotionen:

Ich war genervt und ungläubig. Wenn ich das sein will gehe ich in ein Cafe und schaue mir die Leute an und kaufe kein Buch. Leider sind sonst keine Gefühle aufgekommen.

Hier gibt es 0 von 2 Slytherin – Punkten

Aufmachung/ Design:

Das Cover finde ich sehr schön und es macht sehr neugierig auf die Geschichte. Leider auch sehr irreführend.

Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – Punkten

Fazit:

Eine Geschichte wie sie das Leben scheibt, allerdings eine ziemlich Langweilige(da du dich hier auf die Geschichte beziehst). Wenn ich sowas erleben will gehe ich in die Stadt und beobachte die Leute. Ein absoluter Fehlkauf! Mir tut es wirklich leid, dass ich so eine schlechte Bewertung geben muss und hoffe, dass dieses Buch doch vielleicht ein paar Fans findet.

Insgesamt gibt es: 3 von 10 Buchplaudis

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