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Rezension

Spur der Tränen

Genre: Krimi
Seiten: 365
Verlag: Karl Müller

Klappentext:

Die junge, intelligente Moldauerin Irina träumt von einem Leben im „Goldenen Westen“. Sie fasst Vertrauen zu den falschen Leuten und findet sich geschunden und missbraucht in einer deutschen Hafenstadt wieder. Kann sie dort auf die Hilfe von Professor Frank Thervall bauen oder führt ihr Weg sie wieder zurück auf die Spur der Tränen?

Meine Meinung:

Geschichte:

Die Geschichte ist in zwei Teile eingeteilt. Zum einen wird die tragische Geschichte von Irina erzählt, die wirklich interessant war und unglaublich traurig. Auf der anderen Seite haben wir Frank der zwischen seinem Heimatort und Schweden hin und her pendelt, wo seine Freundin wohnt. Diesen Teil des Buches empfand ich ein bisschen als langweilig und teilweise echt unnötig in die Länge gezogen. Manchmal konnte ich viele Handlungen nicht nachvollziehen. Der Schreibstil kam mir oft sehr oberflächlich vor.

Hier gibt es 2 von 5 Gryffindor – Punkten

Charaktere:

Ganz so originell habe ich die Charaktere nicht gefunden. Frank war sehr stark an Professor Robert Langdon aus den Dan Brown Büchern angelehnt. Irina und die meisten anderen Charaktere waren nicht sehr tiefgründig und wirkten ein bisschen schwach.

Hier gibt es ganze 1 von 2 Hufflepuff – Punkten

Emotionen:

Die großen Emotionen blieben leider aus. Wenn Irinas Geschichte erzählt wurde habe ich allerding schon mitgefiebert und hatte auch Mitleid mit ihr. Sie muss ja echt eine große Last tragen.

Hier gibt es 1 von 2 Slytherin – Punkten

Aufmachung/ Design:

Das Cover finde ich ziemlich nichtssagend. Einzig die große rote Schrift auf dem dunklen Hintergrund sticht ins Auge.

Hier gibt es 0 von 1 Ravenclaw – Punkten

Fazit:

Eine nette Zwischendurch Lektüre für einen regnerischen Nachmittag. Richtig umgehauen hat es mich leider nicht.

Insgesamt gibt es: 4 von 10 Buchplaudis

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