7. Der letzte Wunsch

 

Rezension

Der letzte Wunsch

Genre: Fantasy

Seiten: 380 Seiten

Verlag: dtv

Klappentext:

Die Fantasy- Serie um den Hexer Geralt: voller Untiere, Dämonen, Spannung und Witz.

Geralt von Riva ist ein Hexer mit einem Spezialgebiet: Er verdient seinen Lebensunterhalt mit dem Kampf gegen Ungeheuer aller Art- Drachen, Vampire, menschenfressende Bestien. Die Geschäfte gehen nicht schlecht, doch es gibt noch mehr, was ihn beschäftigt. Sein Herz gehört der schönen Zauberin Yennefer…

Meine Meinung:

Geschichte:

Dies ist Band 1. Der Schreibstil ist sehr schön, ich würde ihn als märchenhaft beschreiben. Ich bin sehr gut reingekommen. Es sind ein paar Kurzgeschichten, die auf die kommenden Bände vorbereiten sollen. Neben den unabhängigen Kurzgeschichten, gibt es eine paar kurze Geschichten zwischendurch die in der „Gegenwart“ spielen und einen roten Faden durch die Geschichte ziehen. Mich hat es neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte um Geralt gemacht.

Hier gibt es 5 von 5 Gryffindor – Punkten

Charaktere:

Die Charaktere sind sehr schön umgesetzt und ich konnte sie mir auch sehr gut vorstellen. Im Vergleich zu dem Spiel finde ich Geralt nicht ganz so draufgängerisch wie er im Spiel rüberkommt. Er ist sehr sympathisch und abgeklärt. Rittersporn, sein Gefährte, ist ein richtiger Weiberheld der voll und ganz in der Poesie aufgeht. Allerdings ist er auch ein kleiner Feigling und kommt manchmal ein wenig dumm rüber.

Hier gibt es ganze 2 von 2 Hufflepuff – Punkten

Emotionen:

Die Geschichte hat mich vollkommen in seinem Bann genommen. Ich musste oft lachen. Es war spannend und hielt einige Überraschungen bereit.

Hier gibt es 2 von 2 Slytherin – Punkten

Aufmachung/ Design:

Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und es passt sehr gut zum Stil der Geschichte.

Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – Punkten

Fazit:

Ein toller Serienauftakt, der einen Lust auf mehr macht. Ich will weiterhin die Abenteuer in der Welt von dem Hexer erleben.

Insgesamt gibt es: 10 von 10 Buchplaudis

„Man wird einmal geboren und stirbt einmal“

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