Rezension

Ein Lied für meine Tochter

Genre: Drama

Seiten: 571

Verlag: Bastei Lübbe

Klappentext:

Musik ist die Sprache der Erinnerung…

Zoe Baxter wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind. Sie und ihr Mann Max tun alles, um endlich eine Familie zu gründen. Vergeblich. Als ihre Ehe zerbricht, findet Zoe Trost in der Musik – und in einer neuen Liebe. Mit der Psychologin Vanessa will sie noch einmal von vorne beginnen. Sie träumt von einem gemeinsamen Kind mit ihr. Doch Max ist fest entschlossen, dieses Familienglück zu verhindern. Er gerät in die Fänge einer radikalen christlichen Gemeinde, die seit Jahren gegen Homosexualität kämpft…

Meine Meinung:

Geschichte:

Dieses Buch habe ich innerhalb von 2 Tagen gelesen. Als ich den Klappentext gelesen habe dachte ich, dass ich so was bestimmt nicht gut finden werde und beschloss ihm eine Chance von 150 Seiten zu gewähren.

Gesagt getan. Ich war allerdings überrascht, wie gut die Autorin diese Themen verpackt und wollte nicht mehr aufhören zu lesen. Obwohl es nicht sonderlich spannend war hat es mich bis zur letzten Seite gefesselt.

Hier gibt es 5 von 5 Gryffindor – Punkten

Charaktere:

Die Charaktere waren alle ziemlich gut beschrieben. Beim Lesen konnte man nach und nach auch ziemlich gut das Innere der Personen nachvollziehen. Zoe fand ich allerdings ein bisschen krass in Bezug auf ihren Kinderwunsch, fast schon besessen. Manchmal hat das schon ganz schön genervt.

Hier gibt es 1 von 2 Hufflepuff – Punkten

Emotionen:

Trotz, dass der Schreibstil ein wenig distanziert war konnte die Autorin wahre Gefühle rüber bringen. Ich habe manchmal echt mit den Charakteren mitgefühlt und manche auch ein bisschen gehasst.

Hier gibt es 2 von 2 Slytherin – Punkten

Aufmachung/ Design:

Von den Farben her finde ich, dass es gut zur Geschichte passt. Allerdings weiß ich nicht was die Frau da drauf zu suchen hat 😀 Auch den Perspektivenwechsel und wie sich die Schrift dadurch verändert hat, fand ich sehr interessant und gut umgesetzt.

Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – Punkten

Fazit:

Eine Geschichte die mich total überrascht hat. Ich war schnell in der Geschichte drin und wollte nicht mehr aufhören zu lesen.

Insgesamt gibt es: 9 von 10 Buchplaudis

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