Rezension

Schwert und Meister: Mervaron

Genre: Fantasy

Seiten: 172

Verlag: Books on Demand

Klappentext:

Eine gefährliche Gabe: Glen hat ein Gespür für Niyn, das Mark der Berge. Schwerter aus diesem magischen Erz sind legendär. Fürsten und Krieger gehen dafür über Leichen. Und zwingen Glen, alles zu riskieren. Das Niyn kann ihn zum Helden machen. Oder zum Schlächter.

Hier erwartet Sie klassische Fantasy in einer mittelalterlichen Welt.

SCHWERT & MEISTER 1: MERVARON ist der Auftakt zu einem 6-teiligen Heldenepos. Folgen Sie Glen bei seinem ersten Abenteuer zu den Gipfeln der Sturmzinnen. An den Wurzeln des Gebirges sucht er Niyn, ein magisches Metall, mit dem er auf rätselhafte Weise verbunden ist. Wird er das mythische Mark der Berge finden? Und gelingt es ihm, sich übermächtiger Feinde zu erwehren, die ihn jagen? Es steht weit mehr auf dem Spiel als nur sein eigenes Leben.

Meine Meinung:

Geschichte:

Dies ist Band 1. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man konnte sich sehr gut in die Handlung einfühlen. Der Autor weiß wie er in wenigen Seiten seine Welt aufblühen lassen kann. Es gab keine Längen und war somit durchgehend interessant und spannend.

Hier gibt es 5 von 5 Gryffindor – Punkten

Charaktere:

Die Charaktere waren sehr lebendig und eigen. Alle waren individuell gestaltet.

Hier gibt es 2 von 2 Hufflepuff – Punkten

Emotionen:

Ich habe sehr mit den Protagonisten mitgefiebert und mit ihnen gefühlt. Mir hat das kleine Abenteuer Lust auf mehr gemacht. Es war sehr spannend und nachvollziehbar.

Hier gibt es 2 von 2 Slytherin – Punkten

Aufmachung/ Design:

Das Cover strahlt etwas mystisches und geheimnisvolles aus. Es harmonisiert sehr gut mit der Geschichte.

Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – Punkten

Fazit:

Ein spannender Auftakt einer Reihe. Ich bin sehr neugierig wie es weiter geht. Da es wirklich nicht viele Seiten hat ist es ein tolles Buch für zwischendurch.

Insgesamt gibt es: 10 von 10 Buchplaudis

„Seine Macht kann Licht in die Welt bringen…“, er schwenkte den brennenden Zweig vor Glens Augen. Dann blies er das Flämmchen aus, „… oder sie in Dunkelheit stürzen.“

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