Kurzmeinung zu „Die Zwerge“ von Markus Heitz

Eigentlich habe ich das Buch meinen Freund geschenkt, der hat es allerdings langweilig gefunden. Als ich es dann gelesen habe, musste ich ihm zustimmen. Ich habe für 130 Seiten fünf Tage gebraucht. Dann haben mich auch die Zeitsprünge verwirrt und auch die Namen. Mein Bruder findet es allerdings super gut.

 

Hier einmal der Klappentext:

Einst bewachten die Zwerge den Steinernen Torweg, um das Geborgene Land mit seinen Menschen und Elben vor den Heeren des Bösen zu beschützen. Verrat bahnt Orks und Ogern den Weg, und das Tote Land breitet sich mit seinen Schrecken aus.

Der Zwerg Tungdil ist bei dem Magier Lot-Ionan unter Menschen aufgewachsen und kennt die Bräuche seines Volkes nur aus Büchern. Da wird der junge Schmied von seinem väterlichen Freund auf die Reise geschickt. Doch aus dem Botengang wird unverhofft das große Abenteuer. Um die Einheit der fünf Stämme zu bewahren, behauptet der greise Zwergengroßkönig Gundrabur, er sei ein verschollener Königssohn. Und plötzlich steht Tungdil an vorderster Front im Kampf gegen das Böse und muss das Geborgene Land retten.

 

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