Rezension

Stark- The Dark Half

Genre: Horror

Seiten: 522

Verlag: Heyne

Klappentext:

Seit Jahren hat Thad Beaumont unter dem Pseudonym George Stark erfolgreich blutrünstige Thriller veröffentlicht. Als das Pseudonym aufgedeckt wird, beschließt er, sein Alter Ego »umzubringen«. Kurz darauf kommt es zu einer Mordserie in der Kleinstadt, unter den Opfern sind jene, die sich an dem symbolischen Begräbnis beteiligt haben. Ist George Stark wieder zum Leben erwacht?

Meine Meinung:

Geschichte:

Stephen King hat es echt drauf eine unheimliche Atmosphäre zu schaffen. Ich muss aber leider gestehen, dass ich am Anfang echt Probleme hatte der Geschichte zu folgen und durchzublicken. Irgendwann flog ich dann aber über die Seiten und kam recht gut zurecht. Was ich auch sehr interessant gefunden habe ist, dass man das auch ein bisschen aus polizeilicher Sicht sehen konnte. Ich empfand die Geschichte als spannend, mysteriös und ekelerregend.

Hier gibt es 4 von 5 Gryffindor – Punkten

Charaktere:

Die Charaktere waren ganz typisch für einen King- Roman, ganz normal und doch irgendwie nicht. Das Zusammenspiel von Beaumont und Stark ist beeindruckend und beunruhigend zugleich.

Hier gibt es 2 von 2 Hufflepuff – Punkten

Emotionen:

Ich war aufgeregt und auch angeekelt. Es gibt echt viele eklige und brutale Szenen in diesem Buch. Es gab aber oft was zu lachen. King hat einen eigenartigen Humor aber den finde ich echt gut.

Hier gibt es 2 von 2 Slytherin – Punkten

Aufmachung/ Design:

Das Cover finde ich mysteriös und schlicht. Es ist nicht ganz so trashig wie die meisten Cover der King-Bücher.

Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – Punkten

Fazit:

Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten konnte ich das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen. Es werden Nerven aus Stahl und Mägen aus Titan empfohlen.

Insgesamt gibt es: 9 von 10 Buchplaudis

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